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Schöpfer & Unternehmer: Rollenkonflikt im Solobusiness

Teil 1 von 3 – die Rollen, ihre Aufgabe und der Konflikt aus Selbstverwirklichung und unternehmerischer Realität.

27. Juli 2026 | Cynthia Dauterstedt

Schöpfer vs. Unternehmer – der Rollenkonflikt im Solobusiness zwischen Inspiration und Pragmatismus.

Schöpfer vs. Unternehmer – der Rollenkonflikt im Solobusiness zwischen Inspiration und Pragmatismus.

Schöpfer und Unternehmer sind v.a. im Solobusiness zwei essentielle Rollen. Der Schöpfer ist verantwortlich für Kreativität, Ideen und Inspiration. Der Unternehmer setzt die Vision in die Realität um und führt das Business strategisch und funktional. Auch wenn beide Rollen notwendig sind, besteht im Solobusiness eine ständige Gratwanderung in uns selbst, wenn wir beide Rollen verkörpern müssen. Die dreiteilige Artikelserie soll die vielen Facetten und Ebenen der beiden Rollen beleuchten, die sich meist im Spannungsfeld oder Dilemma miteinander befinden, um eine Verortungs- und Handlungshilfe für das eigene Business zu geben. In Teil 1 geht es im Detail um die Merkmale, Bedeutung und Aufgaben der beiden Rollen, sowie ihren Kernkonflikt aus Erfüllung vs. Erfolg, Selbstverwirklichung vs. Rentabilität, Kreativität vs. Effektivität. Dabei sind sie keine Gegensätze, sondern zwei Hälften eines gesunden Ganzen. Außerdem ergründen wir die  Abwehrhaltungen gegenüber der Unternehmerrolle und wie sie sich in Einklang mit Ethik und Werten ausfüllen lässt. Am Ende des Artikels findest du eine Reflexionsaufgabe für die Rollenverteilung in deinem Business. 

Die anderen Teile findest du am Ende des Artikels verlinkt. 



Zwei Rollen im Business – unvereinbar oder ergänzend?

Wenn wir ein Business führen, stehen sich irgendwie immer wieder zwei scheinbar konträre und manchmal unvereinbare Aspekte gegenüber, die in zwei Archetypen beschrieben werden können: “Unternehmer” und “Schöpfer”.  

Der Schöpfer hat Ideen und Visionen. Er fragt nicht nach Machbarkeit und Realismus, sondern folgt der Inspiration, einem inneren Antrieb, Leidenschaften, Freude und Selbstveriwrklichung. Der Unternehmer sorgt für Machbarkeit, Umsetzung und Wirtschaftlichkeit. Er ist pragmatischer Realist, der seine Ressourcen kennt und für Funktionalität und strukturelle Stabilität sorgt. 

So viel zumindest zum Ideal der beiden Archetypen Schöpfer und Unternehmer. Sie könnten wohl gegensätzlicher nicht sein – und sollen eine glückliche Ehe zugunsten eines gesunden Business führen. Das kann ja heiter werden!

Der Kernkonflikt zwischen Schöpfer und Unternehmer

Im Solobusiness müssen wir Inhaber beide Rollen in uns verkörpern – was nicht selten zu inneren und äußeren Konflikten führt. 

Der Kernkonflikt zwischen diesen offensichtlichen Gegensätzen zeigt sich in Zweifeln, Glaubenssätzen, alltäglichem Austarieren und manchmal scheinbarer Unvereinbarkeit, die wir in der ein oder anderen Form sicher alle kennen:   

  • Selbstverwirklichung vs. Rentabilität – kann ich tun, was sich nach Sinn anfühlt oder die Rechnungen bezahlen?
  • Hobby vs. Business – kann ich tun, was mir Freude macht oder muss ich Abstriche zwecks finanzieller Funktionalität machen?
  • Erfüllung vs. Erfolg – der größte Schmerz vieler meiner Kunden, dass sie sich offenbar für das eine oder andere entscheiden müssen (oder zumindest unter den realen Marktbedingungen keine Vereinbarkeit von beidem sehen)

Der Solo-Unternehmer zwischen den Stühlen

Am Ende lastet auf unserer Business-Führerschaft zum einen der Fluch der Selbstverwirklichung in der Rolle des Schöpfers, zum anderen der Fluch der Optimierung in der Rolle als Unternehmer: wir versuchen, unser Business perfekt funktionierend, rentabel, tragfähig zu optimieren und es gleichzeitig die vollständige Selbstverwirklichung werden zu lassen. Im Strudel des Gefechts im Business-Alltag reiben wir uns an der Erfüllung dieser auferlegten Ansprüche manchmal komplett auf. Es scheint buchstäblich die Quadratur des Kreises zu sein. 

In letzter Konsequenz bedeuten die o.g. Konflikte als Zuspitzung “abgebrannt vs. reich” – und wenn wir ehrlich sind entstehen daraus am Ende Labels und Schubladen wie “moralisch gut vs. ausbeuterisch”. 

Ah, das klingt doch verdächtig nach der alten Ideologie des Imperiums von Spaltung und Gegeneinander: die hehren Ziele der Weltverbesserung auf der einen, das egoistische Streben nach Wohlstand auf Kosten anderer auf der anderen Seite. 

Genau aus solchen Schubladen entstehen innere Glaubenssätze, wie z.B. dass (viel) Geld zu verdienen etwas Schlechtes sei, ohne tiefer zu gehen, was denn jemand mit hehren Zielen alles Großartiges mit viel Geld anstellen könnte, was es eigentlich an Ressourcen braucht, um gut da sein zu können und was “viel Geld” eigentlich für den Einzelnen bedeutet. Aber das ist ein Thema für einen anderen Artikel. 

Keine Gegenspieler – sondern zwei Hälften des Ganzen

Dabei ist es essentiell wichtig, die beiden Rollen in Harmonie zu vereinen – denn sie sind keine unvereinbaren Gegensätze oder Konkurrenten, sondern zwei Hälften eines gesunden Ganzen. 

In einem gesunden Business führen Unternehmer und Schöpfer eine komplexe, meist komplizierte und nicht immer nur freundliche, aber eine gute, glückliche Ehe miteinander. Diese Ehe braucht immer wieder austarierte Balance und Harmonie zwischen beiden Partnern. Wenn es gut läuft, ist ihr Kind dein Business. 

In meinem Ansatz spiegelt sich diese Beziehung in den beiden Hälften Substanz und Seele. Sie entsprechen dem Innen (Mensch, Bedürfnis, Antrieb usw.)  und dem Außen (Business Architektur und Marketing), und damit der Erfüllung im Tun und der Funktionalität der Arbeitsform “Selbständigkeit”. 

Abwehrhaltung gegenüber der Unternehmerrolle in menschenorientierten Businesse

Was aus dem verinnerlichten Bild von “gut vs. schlecht” entsteht, sind Abwehrhaltungen in unterschiedlicher Ausprägung gegenüber dem Wort und dem Konzept “Unternehmer”. 

Das zeigt sich in Aussagen wie “Ich will kein echter Unternehmer sein”, da man mit der Rolle Geldgier, Ausbeutung,  Wachstum um des Wachstums willen, Unehrlichkeit, Manipulation und anderes verbindet, was man auf gar keinen Fall sein will. 

Vor allem unter den Selbständigen, die mit ihrer Arbeit in irgendeiner Form Menschen unterstützen und begleiten, sowie bei denen, die den Anspruch haben, irgend etwas Gutes in ihrem Weltausschnitt zu erreichen, ist das Verhältnis zum Unternehmertum ein gespaltenes, skeptisches, manchmal grundauf negatives. Das Unangenehme steht im Bewusstseinsvordergrund und daraus entsteht innere Abwehr. 

Woher kommt die Ablehnung des “Unternehmertums”?

Ja, es gibt viel zu kritisieren am System von freier Marktwirtschaft, dem Kapitalismus, der Perversion von Gewinnmaximimierung, die alles andere vergisst. Aus meiner Sicht gibt es genau so viel zu kritisieren am anderen Ende des Spektrums von Ideologien, wie dem Marxismus, der in das andere Extrem verfällt: 

der Kapitalist sagt, der Industrielle (der Unternehmer) sollte die Maschine besitzen; der Sozialismus/Marxismus sagt, der Staat / die Arbeiter sollten die Maschine besitzen. Aber niemand hinterfragt die Maschine. Aus meiner Sicht liegt da das eigentliche Problem.

Reden wir nicht über das falsche System – denn wir sind nun mal hier und müssen irgendwie dafür sorgen, dass wir ein Dach über dem Kopf und Essen im Kühlschrank haben – und der Unternehmer in dir ist derjenige, dem das sehr bewusst ist. Er leistet immens wichtige Dienste in dieser Rolle. 

Damit sich in deiner Selbständigkeit etwas zum Besseren bewegt, brauchst du nicht nur beide Rollen in Harmonie – aus meiner Sicht ist es zwingend notwendig, zuallererst deinen Frieden mit der Rolle des Unternehmers zu machen. 

Schöpfer und Unternehmer – wer hat welche Aufgabe?

An den beiden Archetypen zeigen sich zwei sehr essentielle menschliche Impulse: Schönes zu erschaffen & Probleme zu lösen.

* auch Gerald Hüther beschreibt in seinem Buch „Was wir sind und was wir sein könnten“ aus neurobiologischer Sicht diese wie er es nennt „zwei großen Wunder“, die dem Menschen zueigen sind und unsere Entwicklung vorangetrieben haben: die Gestaltungslust und das Probleme lösen.

Der Drang, Schönes in die Welt zu bringen:

Also um des Schönen willen kreativ zu sein. Auch wenn wir keine (berufsmäßigen) Künstler sind, Kreativität ist jedem Menschen in die Wiege gelegt (auch wenn manche Kunstlehrer an der Schule versucht haben, uns was anderes einzutrichtern). Kreativität bedeutet schöpfen. Und das hat der Mensch schon immer getan, angefangen bei den Höhlenmalereien (und wahrscheinlich sehr viel Früherem, was wir nicht mehr sehen heute).

Der Drang, Probleme zu lösen:

Auch das ist in uns angelegt – die Lösung für etwas zu (er)finden, das uns Probleme beschert und das Leben schwer macht. Fortschritt kommt aus diesem Bedürfnis. Der Mensch sieht ein Problem und erfindet eine Lösung dafür. Wir wären nicht, wo wir sind, wenn wir dies nicht in uns hätten. Und auch wenn wir immer wieder in ungute Extreme dabei verfallen oder diese Gabe pervertieren, fokussieren wir uns für den Moment einmal auf die gute Seite dieser Gabe, die uns Ackerbau, Strom, fließendes Wasser und perfekte Wanderschuhe beschert hat. 

Die Rolle des Schöpfers

Der Schöpfer beginnt sein Schaffen mit der Frage

“Was will ich machen und wie will ich es machen?”

Dabei geht es nur um ihn – wie gesagt, wir reden hier von Archetypen, natürlich ist niemand ausschließlich nur in dieser Rollenausprägung, es sind immer Nuancen, aber hier geht es erst einmal um die reine Essenz dieser Rolle.

Sein Impuls: Selbstverwirklichung, Kreation, Schönheit, die Liebe zur Sache, Inspiration. Er wird “von der Muse geküsst” und hat den Drang, dieses Werk, was da entstehen will, in die Welt zu bringen – das kann vom geflochtenen Blumenkranz bis zur Sixtinischen Kapelle alles sein. Es ist der Drang nach Freude, Sinn, auch Spiritualität – in Form von Anbindung an irgendetwas Größeres als wir selbst. Der Impuls kommt aus dem Inneren, der Inspiration, der Seele. 

Der Schöpfer hat keine Ahnung von Praktikabilität und Machbarkeit, er fragt nicht “braucht das einer” –  darum geht es nicht. Der Anteil kümmert sich ums reine Schöpfen aus sich selbst heraus, und dabei interessiert ihn auch nicht, ob du isst, schläfst, die Miete bezahlst. Auch Zeit ist völlig irrelevant für ihn – es dauert, so lange es eben dauert für das Werk. 

Die Rolle des Unternehmers

Der Unternehmer fängt an mit der Frage 

“Wer braucht was?”

Es geht um einen Bedarf im Außen, den der Unternehmer erkennt und dann Lösungen findet, um diesen zu befriedigen. 

Sein Impuls: Problemlösung, Nutzen, Umsetzung, Verantwortung und Machbarkeit – was ist mit vorhandenen Ressourcen möglich, was ist dringend, was ist wichtig? Und eben auch die Frage: wofür geben Menschen Geld aus? Was ist wirtschaftlich, was sorgt für Stabilität, Sicherheit, Planbarkeit?

Wenn du mal die pervertierten Auswüchse dieser Rolle beiseite lässt, und dich auf ihren eigentlichen Kern fokusserst,  sorgt sie  in ihrer gesunden Form für trockene, warme Füße und einen vollen Bauch – neben der seelischen Nahrung, die wir brauchen, sind das essentielle Dinge für unser Überleben.

Unterschiedliche Impulse – beide lebenswichtig für dein Business

Beide Impulse sind unterschiedlich, kommen aus inneren und äußeren Motivationen. Aber sie sind einander ergänzend, nicht ersetzend, weil sie urmenschliche Bedürfnisse befriedigen. Und auch en ganzheitliches Business braucht beide Impulse. 

Ohne den Schöpfer fehlt die Freude, bleibt das Business ein seelenloser Zombie. Ohne den Unternehmer und seinen Realismus bleiben Visionen reine Luftschlösser, uns selbst, eine Familie oder Gemeinschaft damit versorgen können wir nicht. 

Die Identifikation mit dem Schöpfer fällt vor allem denen von uns, die sinnvoll arbeiten (wollen), wohl am leichtesten. Aber hier laufen wir eben auch Gefahr, dem Fluch der Selbstverwirklichung anheim zu fallen.

Aus meiner Sicht liegt das vor allem daran, dass wir 

  1. a) nie gelernt haben, ein Unternehmer zu sein (die meisten von uns bringen sich das selbst bei), und wir 
  2. b) dem Unternehmer oft negative Eigenschaften aufdrücken, weil wir ihm sämtliche Probleme unseres Systems aufdrücken, die der Archetypus ebensowenig verdient hat wie die vielen Unternehmer, die wirklich Großartiges im Großen und Kleinen leisten. 

Die Unternehmerrolle neu denken

Der Unternehmer ist in seiner unverfälschten Form der sehr natürliche und ebenfalls sehr menschliche Impuls, Probleme zu lösen für uns auf der einen und für die Menschen, die uns wichtig sind, auf der anderen Seite – wenn wir das unterdrücken, unterdrücken wir einen immens wertvollen Teil in uns. 

Dieser Anteil sorgt dafür, dass du dich selbst bezahlen kannst – jeden Monat, jedes Jahr. 

Der Anteil ist im Ursprung eigentlich der “Jäger & Sammler”, oder der Bauer, der dafür sorgt, dass Essen auf dem Tisch ist und ein Feuer brennt zum Wärmen; er ist derjenige, der mit seinem Pragmatismus für Sicherheit sorgt. Probleme der Gemeinschaft zu lösen und Sorge zu  tragen für ihr Wohlbefinden ist eine durchaus noble Intention und Aufgabe.

Und auch wenn diese Rolle irgendwo in unserer gesellschaftlichen Entwicklung in einigen Ausprägungen fehlgeleitet wurde, sollten vor allem Business Inhaber wie wir uns auf ihren eigentlichen Kern  zurückbesinnen, denn in dieser Essenz ist er von größtem Nutzen. 

Nicht notwendiges Übel, sondern essentieller Bestandteil als verantwortungsvoller Fürsorger

Kreativität braucht Pragmatismus, vor allem im Business,  denn der Unternehmer ist der Geburtshelfer für all das, was aus deinem Innere den Weg ins Außen deiner Arbeit und deines Business Models finden will. Was er verkörpert, sind hehre und lebenswichtige Eigenschaften, und diesen natürlichen Anteil in uns zu verteufeln, ist nicht gesund.

Betrachte also die Rolle des Unternehmers nicht als “notwendiges Übel”, das du “in Kauf nehmen musst”, wenn du selbständig sein willst. Sieh den Teil als wertvollen Partner. 

Im dritten Teil dieser Serie gehe ich in dem Zusammenhang darauf ein, welches Business für uns eigentlich “genug” ist.

Aber vorher solltest du dich mit Teil 2 auseinandersetzen, in dem ich näher beleuchte, was die Wurzel von inhaltlichen oder strukturellen Business-Krisen ist und in welchen Situationen es konkret welche Rolle braucht.

Aufgabe für Teil 1

Wie steht es um die Ehe aus Schöpfer und Unternehmer in deinem Business? 

  • Wie ist ihr Verhältnis zueinander? Wer ist dominanter? Oder ist es eine gute Balance? Sind sie im Konflikt bei Entscheidungen / Richtungen, oder agieren sie ausgewogen?
  • In welchen Situationen trifft wer die Entscheidungen (z.B. Angebotsgestaltung, Kundenkommunikation, Strategie, im Marketing, usw.)?
  • Wie würdest du die Entscheidungsgewalt beurteilen? Sollte sie deiner Meinung nach anders sein? Warum und wie genau? In welchen Bereichen?
  • Was treibt dich innerlich in deinem Business? Was macht dir Freude? Wo tobst du dich aus, was macht dir Freude? 
  • Sind das Aufgaben, die dich vom Wesentlichen / Effektiven abhalten, oder führen sie zum Ziel?

Deine Vorurteile gegenüber dem Unternehmer

Der Begriff „Unternehmer“ löst oft negative Vorurteile aus, die auch zu innerer Verurteilung und Abwehr dieser Rolle führen. Reflektiere ehrlich, was du an diesem Anteil ablehnst – und ob du vielleicht selbst Verhalten zeigst, das du sonst kritisierst – einfach weil du es so gelernt hast, oder denkst, dass es eben so sein muss. 

Diese Verurteilung ist nicht gesund: Durch eine schonungslose Bestandsaufnahme kannst du deinen eigenen Kompass klarer ausrichten und einen nützlichen Teil wieder besser integrieren, und die gesündeste Beziehung zu deinem inneren Unternehmer und zur Funktion des Unternehmertums zu entwickeln. Ich glaube, es könnte dir mehr Erleichterung bringen, als du vielleicht erwartest.

Die Reflexion eigent sich sehr gut als als Übung für ein handschriftliches Notizbuch – gern an einem ruhigen Ort, z. B. im Café oder in der Natur. Gib dir echte Zeit zum Nachdenken.

  1. Was sind deine Vorurteile gegenüber dem Unternehmer?
    “Unternehmer sind _______” (z.B. gierig, schleimig, Opportunisten, drängend, manipulierend etc.)
  2. Welches ist dein größtes Vorurteil? Trifft es wirklich auf ALLE Unternehmer zu? Was passiert, wenn du an dieses Vorurteil glaubst? Wie fühlst du dich damit? Was sind die Konsequenzen für dein Business?
  3. Könnte es sein, dass das Gegenteil dieses Vorurteils wahr ist? Kannst du wenigstens 3 Beispiele von Unternehmern finden, die das Gegenteil dieses Vorurteils beweisen?

P.S. Es kann natürlich auch andersherum sein, dass du eher den Schöpfer in dir verurteilst und ihm keine Stimme gibst. Du kannst die Fragen im Anschluss auch für diesen Anteil beantworten (und sie ggf. mit dessen Vorurteils-Eigenschaften anpassen).


Cynthia Dauterstedt
Business Coach + Mentorin

Hi, ich bin Kopf und Herz von diesem kleinen, feinen Ort im weltweiten Netz. Meine Arbeit ist für Solo-Unternehmer in Umbrüchen, Sinn- und Wachstumskrisen, wenn das Alte nicht mehr passt, das Neue aber noch nicht klar ist. Ich verbinde effektive Business Architektur, Nonsens-freie Strategien und praxiserprobte Prozesse mit einer Begleitung, die in den Rhythmen der Natur, deren menschlicher Ur-Weisheit und dem Weg der Seele verwurzelt ist. Mir hat vieles davon im Business-Kontext immer gefehlt, darum hat in meinem System das Essentielle Platz und Gleich-Berechtigung.

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Klartext + Inspiration
für ein Solobusiness mit Substanz + Seele